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Pressebericht

02.10.2009

Einweihung der Gesundheits- und Krankenpflegeschule im Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand


Senator begrüßt modernes Konzept, neue Räume, neue Medien

Hamburg, den 2. Oktober 2009
Einweihung der Gesundheits- und Krankenpflegeschule im Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand

Senator begrüßt modernes Konzept, neue Räume, neue Medien

Statt eineinhalb jetzt zweieinhalb Etagen, neue Unterrichtsräume, ein Demonstrationsraum, eine Bibliothek und mediale Unterstützung durch Aktivboards und Laptops in jedem Klassenraum – das sind die Grundzüge der erweiterten Gesundheits- und Krankenpflegeschule des Wilhelmsburger Krankenhauses Groß-Sand. Mit 817.000 Euro wurde der Umbau von der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz unterstützt und jetzt nach einem halben Jahr Bautätigkeit eingeweiht. Mirjam Mikoleit, Leiterin der Schule: „Der Umbau ist ein wichtiger Schritt, um die Ausbildung und damit mittelfristig auch die Pflege der Patienten noch weiter zu verbessern.“

Mit sieben Lernschwestern hatte 1958 der erste Jahrgang an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule seine Ausbildung begonnen, 1975 wurden dann die ersten Männer zugelassen und zuletzt umfasste die Kapazität der Schule 66 Plätze. Mit der Modernisierung und Erweiterung wurden jetzt weitere vier Plätze mehr geschaffen, so dass jetzt insgesamt 70 Auszubildende aus dem Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand, der Helios Klinik Mariahilf und dem Krankenhaus Jerusalem in der Schule unterrichtet werden.

Bei der Einweihungsfeier anwesend war auch der neue Jahrgang – Frauen und Männer aus fast allen Bundesländern, die jetzt in Wilhelmsburg ihre Ausbildung beginnen. Gebraucht werden die künftigen Pflegekräfte mehr denn je, denn der Bedarf steigt. Schon jetzt arbeiten in Hamburg 20.000 Menschen in der Pflege und es entstehen immer neue, spezialisierte Berufsbilder – in der Beratung, der Prävention oder in der Pflege sterbenskranker Menschen. Dietrich Wersich, Senator der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz: „Die Agentur für Arbeit weist so viele offene Stellen wie in keinem anderen Bereich der Wirtschaft aus. Die Gesundheitswirtschaft ist ein echter Jobmotor.“

Informationen zum Krankenhaus Groß-Sand:

Das Krankenhaus Groß-Sand ist ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung. Die Zahl der stationären Betten beträgt 232, zusätzlich gibt es 20 Tagesklinische Behandlungsplätze. Die Klinik umfasst die Abteilung für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Rheumatologie und Immunologie sowie den Bereichen Kardiologie und Palliativmedizin, die Abteilung für Chirurgie (Schwerpunkte: Gelenkchirurgie, Endoprothetik des Hüft- und Kniegelenkes, Schlüssellochchirurgie, Gallenwegs- und Darmchirurgie sowie Schilddrüsenchirurgie) mit dem Hernien-Zentrum, die Abteilung für Akutgeriatrie und die Abteilung für Geriatrische Frührehabilitation. In der Abteilung für Geriatrische Frührehabilitation werden 20 Tagesklinische Behandlungsplätze mit einem eigenen Abholservice für Patienten vorgehalten.

Das Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand hat eine hoch frequentierte Intensivstation und nimmt rund um die Uhr an der Not- und Unfallversorgung teil. Träger des Krankenhauses ist die Katholische Kirchengemeinde St. Bonifatius. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Website: www.gross-sand.de. Fragen von Journalisten zu unseren medizinischen Fachgebieten beantworten wir gerne!

Bilder:
Senator Dietrich Wersich bei der Einweihung der Krankenpflegeschule
Moderner Unterricht mit Laptop

Kontakt:
Robert Möller
Kaufmännischer Direktor
Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand
Groß-Sand 3, 21107 Hamburg
Tel. 040. 75 205-332, Fax 040. 75 205-200
www.gross-sand.de

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Pressekontakt

Ansprechpartner:
Kaufmännischer Direktor: Herr Möller
Stellvertretend: Herr Metelmann

Groß-Sand 3  |  21107 Hamburg

 

Tel.: 040 - 75 205 -332
Fax: 040 - 75 205 -200

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