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Förderverein Rehabilitationszentrum

Wir stellen uns vor
Der Förderverein Rehabilitationszentrum e. V. in Hamburg Wilhelmsburg wurde am 11. Januar 1987 gegründet. Er hat nach seiner Satzung den Vereinszweck, Mittel aufzubringen für das Bauvorhaben und die Fortführung einer geriatrischen Rehabilitationseinrichtung beim Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand.
In den späten 80er Jahren haben Krankenhaus und Kirchengemeinde als Trägerin weit vorausschauend und in Kenntnis der spezifischen Patientenbedürfnisse mit dem Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung in Bonn und der Behörde für Arbeit, Jugend und Soziales in Hamburg ein gemeinsames Konzept über ein modernes Modellvorhaben der geriatrischen Frührehabilitation erörtert und nach langer Planungszeit umgesetzt.
Seit Mitte 1994 ist die "Geriatrie" als Fachabteilung in Betrieb. Damit verfügt das Krankenhaus Groß-Sand neben den klassischen Abteilungen Chirurgie, und Innere Medizin über 56 Betten der Akutgeriatrie, über 56 Betten der Geriatrischen Frührehabilitation und über 20 Tagesklinische Plätze in der Reha. Mit mehr als 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den hauptsächlichen Berufsgruppen der Ärzte, Therapeuten, Physiotherapeuten, Logopäden, Bademeister und Masseure, Ergotherapie, in der Psychotherapie und natürlich in der Pflege wird seither diese Einrichtung zum Wohle der älteren Patientinnen und Patienten mit großem Erfolg betrieben.
Ziel der Behandlung ist die dauerhafte Rückkehr in die häusliche Umgebung oder gar wieder an den Arbeitsplatz. Die Behandlungserfolge, die dabei erzielt wurden und erzielt werden, sind sehr ermutigend und rechtfertigen diese Einrichtung in vielfacher Hinsicht. Nicht zuletzt auch als weiteres Standbein in der heute sehr problematischen Krankenhauslandschaft ist diese wichtige Abteilung nicht mehr wegzudenken.

Die Aufgaben des Fördervereins
Natürlich haben die öffentlichen Hände dieses Projekt nicht im vollem Umfang finanzieren können. Die Kirchengemeinde als Trägerin des Krankenhauses Groß-Sand musste damals zwei Mio. DM als Eigengeldaufbringen, was ganz schwierig war für eine einzelne Kirchengemeinde in der Diaspora. Wir sind davor aber nicht zurückgeschreckt trotz des hohen finanziellen Risikos und haben darauf vertraut, dass viele Schultern diese Lasten in kleinen Anteilen tragen. Diese Hoffnung war berechtigt, denn viele Vereinsmitglieder, vorwiegend aus dem Krankenhausbereich selbst, haben sich über alle Maßen finanziell engagiert - beginnend bei einem Monatsbeitrag von nur 2,50Euro bis hin zu großen und einmaligen Spenden. Mit großer Genugtuung dürfen wir feststellen, dass es dem Förderverein gelungen ist, bis zum Jahr 2005 die Tilgungssumme in voller Höhe aufgebracht zu haben! Damit können wir uns ab sofort voll darauf konzentrieren, die künftigen Spenden- und Mitgliedsbeiträgein vollem Umfange für die Fortführung der REHA einzusetzen, d.h. auch für die Finanzierung von Maßnahmen, die nach den üblichen Förderungsrichtlinien nicht möglich sind und die unmittelbar oder mittelbar den Patienten und der REHA zugute kommen.

Deshalb unsere herzliche Bitte an Sie:

Helfen Sie durch Ihre Mitgliedschaft im Förderverein dem Krankenhaus Groß-

    Sand und damit kranken Menschen!

Ihre Spenden und Mitgliedsbeiträge sind voll von der Steuer absetzbar. Der Förderverein erteilt Ihnen automatisch eine jeweilige Bescheinigung.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.